Kostenlose und versicherte Lieferung
Zum Inhalt springen
Anzeigen 122436

C

Dior Saddle Bag Pochette Mini Camouflage Canvas

Dior Saddle Bag Pochette Mini Camouflage Canvas

CHF 590 Regulärer Preis CHF 790
Stückpreis
Pro 
Sale

Dior Saddle Bag Pochette Mini Camouflage Canvas

CHF 590
Regulärer Preis CHF 790
Stückpreis
Pro 

AB

Dior J'Adior Mini Chain Flap Purple Metallic

Dior J'Adior Mini Chain Flap Purple Metallic

CHF 1'050 Regulärer Preis
Stückpreis
Pro 

Dior J'Adior Mini Chain Flap Purple Metallic

CHF 1'050
Stückpreis
Pro 

B

Dior Diorcamp Messenger Bag Green Canvas

Dior Diorcamp Messenger Bag Green Canvas

CHF 1'190 Regulärer Preis
Stückpreis
Pro 

Dior Diorcamp Messenger Bag Green Canvas

CHF 1'190
Stückpreis
Pro 

AB

Dior Dioraddict Crossbody Pink Cannage Calfskin

Dior Dioraddict Crossbody Pink Cannage Calfskin

CHF 1'490 Regulärer Preis
Stückpreis
Pro 

Dior Dioraddict Crossbody Pink Cannage Calfskin

CHF 1'490
Stückpreis
Pro 

A

Christian Dior Saddle Waist Bag Mini Blue Oblique Canvas

Christian Dior Saddle Waist Bag Mini Blue Oblique Canvas

CHF 1'690 Regulärer Preis
Stückpreis
Pro 

Christian Dior Saddle Waist Bag Mini Blue Oblique Canvas

CHF 1'690
Stückpreis
Pro 

B

Dior Lady Dior Large Red Cannage Lambskin

Dior Lady Dior Large Red Cannage Lambskin

CHF 1'890 Regulärer Preis
Stückpreis
Pro 

Dior Lady Dior Large Red Cannage Lambskin

CHF 1'890
Stückpreis
Pro 

AB

Dior Saddle Bag Mini Oblique Canvas

Dior Saddle Bag Mini Oblique Canvas

CHF 1'890 Regulärer Preis
Stückpreis
Pro 

Dior Saddle Bag Mini Oblique Canvas

CHF 1'890
Stückpreis
Pro 

AB

Dior Lady Dior Mini Red Sequin Embellished Calfskin

Dior Lady Dior Mini Red Sequin Embellished Calfskin

CHF 2'290 Regulärer Preis
Stückpreis
Pro 

Dior Lady Dior Mini Red Sequin Embellished Calfskin

CHF 2'290
Stückpreis
Pro 

B

Dior Lady Dior Medium Blue Cannage Lambskin Silver

Dior Lady Dior Medium Blue Cannage Lambskin Silver

CHF 2'290 Regulärer Preis
Stückpreis
Pro 

Dior Lady Dior Medium Blue Cannage Lambskin Silver

CHF 2'290
Stückpreis
Pro 

B

Dior Lady Dior Medium Red Cannage Lambskin

Dior Lady Dior Medium Red Cannage Lambskin

CHF 2'290 Regulärer Preis
Stückpreis
Pro 

Dior Lady Dior Medium Red Cannage Lambskin

CHF 2'290
Stückpreis
Pro 

AB

Christian Dior Oblique Saddle Bag Canvas Leather 2-Way

Christian Dior Oblique Saddle Bag Canvas Leather 2-Way

CHF 2'390 Regulärer Preis
Stückpreis
Pro 

Christian Dior Oblique Saddle Bag Canvas Leather 2-Way

CHF 2'390
Stückpreis
Pro 

B

Dior Lady Dior Mini Pink Cannage Lambskin Silver

Dior Lady Dior Mini Pink Cannage Lambskin Silver

CHF 2'400 Regulärer Preis
Stückpreis
Pro 

Dior Lady Dior Mini Pink Cannage Lambskin Silver

CHF 2'400
Stückpreis
Pro 

“Happiness is the secret to all beauty”

Christian Dior gilt als einer der einflussreichsten Designer des 20. Jahrhunderts. Trotz eines schwierigen Werdegangs prägten sein Streben nach Perfektion und sein Gespür für Gestaltung die Pariser Haute Couture nachhaltig. Seine Entwürfe standen stets für feminine Eleganz.

Bereits seine erste Kollektion von 1947 sorgte für grosses Aufsehen: Der sogenannte „New Look“ mit schmaler Taille, kurzen Jäckchen und weiten Röcken wurde zum Symbol der Nachkriegszeit und beeinflusste die Damenmode der 1950er-Jahre massgeblich. Das Modehaus entwickelte sich schnell zu einer bevorzugten Adresse für Prominente.

Auch im Taschenbereich entstanden später zahlreiche Modelle. Besonders bekannt ist die Lady Dior Bag (1994), benannt zu Ehren von Diana, Princess of Wales. Typisch ist ihre Cannage-Steppung. Ebenfalls ikonisch ist die Dior Saddle Bag, die um die Jahrtausendwende unter der kreativen Leitung von John Galliano entworfen wurde. Ihre Form erinnert an einen Reitsattel, und bis heute gilt sie als moderner Klassiker.

Das Modell mit der wohl grössten Strahlkraft dürfte Diors Lady Dior sein. Die Tasche wurde 1994 vorgestellt und entpuppte sich schon bald als Kassenschlager. Auch Stars und Sternchen folgten dem Ruf des französischen Traditionsunternehmens.

Ein weiteres Modelle mit einem hohen Wiedererkennungswert ist der von John Galliiano entworfene Saddle Bag.

Auch die Dionysus ist sehr beliebt: mit dem Tigerkopf-Verschluss ist sie ein wahrer Hingucker.

Der Name geht auf Diana, Princess of Wales zurück.

1995 schenkte die damalige französische First Lady Bernadette Chirac der Prinzessin bei einem Paris-Besuch eine neu entworfene Dior-Handtasche. Prinzessin Diana trug sie danach sehr häufig — bei offiziellen Terminen, auf Reisen und sogar zu Abendveranstaltungen. Fotos davon gingen um die Welt, und die Tasche wurde plötzlich extrem begehrt.

Ursprünglich hatte das Modell noch keinen offiziellen Namen. Da es jedoch so stark mit Lady Diana verbunden wurde, benannte Dior die Tasche 1996 ihr zu Ehren in „Lady Dior“ um.

Typische Merkmale sind der Tasche sind das gesteppte Cannage-Muster (inspiriert von den Stühlen aus Dior-Modeschauen) und die Anhänger mit den Buchstaben D-I-O-R.

Beim Oblique Canvas handelt es sich um ein Monogramm-Textil.

Es ist also kein Leder, sondern ein fest gewebter Stoff (Canvas), auf dem sich das bekannte, sich wiederholende Dior-Schriftmuster befindet.

Das Muster wurde 1967 vom damaligen Dior-Designer Marc Bohan entworfen.

Die schräg angeordneten (→ „oblique“ = schräg) Dior-Buchstaben bilden ein durchgehendes Monogramm — ähnlich wie bei anderen Luxusmarken, die ein wiedererkennbares Logomuster verwenden.

Taschen von Dior zeichnen sich vor allem durch ihr zeitloses Design und ihren hohen Wiedererkennungswert aus. Typisch sind klare, strukturierte Formen sowie markante Details wie die Cannage-Steppung, der D-I-O-R.-Anhänger, das CD-Logo oder der Oblique-Canvas. Viele Modelle – etwa die Lady Dior – sind über Jahre hinweg nahezu unverändert geblieben und gelten deshalb als Modeklassiker. Zudem werden die Taschen aus hochwertigen Materialien gefertigt und sorgfältig verarbeitet, wodurch sie langlebig sind und lange ihre elegante Form behalten.

Taschen von Dior zeichnen sich durch hochwertige Materialien und eine sehr präzise Verarbeitung aus. Bereits die Materialqualität gibt daher oft einen ersten Hinweis: Leder fühlt sich fest und gleichmäßig an, Nähte sind sauber gesetzt und Metallteile wirken schwer und sorgfältig gearbeitet. Bei vielen Fälschungen wird dagegen an Material und Verarbeitung gespart.

Es gibt zudem einige konkrete Merkmale, die bei einer echten Lady Dior Tasche auffallen. Die Buchstaben-Anhänger hängen nicht völlig frei, sondern sind stabil befestigt und klirren daher nicht laut. Der Innenraum ist stets mit einem Stoff im typischen Cannage-Muster ausgekleidet; abweichende Futterstoffe sind ein häufiges Zeichen für eine Fälschung.

Bei Modellen aus dem Oblique-Canvas sollte ausserdem das Monogramm genau betrachtet werden. Das Muster ist beim Original exakt ausgerichtet und wiederholt sich gleichmässig, während Kopien häufig kleine Verschiebungen oder ungenaue Abstände zeigen.

Im Inneren befindet sich ausserdem ein Code, der Produktionsort und Herstellungszeitraum angibt.

Ja, die meisten Taschen von Dior besitzen im Inneren ein Lederlabel, auf dessen Rückseite ein individueller Date Code eingeprägt ist. Bei neueren Modellen ist dieses kleine Etikett rundum fest vernäht, während es bei älteren Taschen – insbesondere vor den 1990er-Jahren – häufig nur mit einer einzelnen Naht befestigt wurde. Die Prägung kann farblos, silbern oder goldfarben sein und sollte stets sauber, klar lesbar und ohne Überlagerungen wirken. Typisch sind ausserdem leicht abgerundete Ecken, exakt gesetzte Nähte und eine mittig platzierte Beschriftung.

Die Schrift ist auf zwei bis drei Zeilen begrenzt: Sie enthält den Namen des Gründers Christian Dior sowie in Grossbuchstaben „PARIS“. Teilweise steht darunter zusätzlich das Herstellungsland, etwa „MADE IN ITALY“ oder „MADE IN SPAIN“.

Seit wann Dior Date Codes verwendet, lässt sich nicht eindeutig festlegen; man geht jedoch davon aus, dass sie etwa ab 1997 eingeführt wurden. Daher existieren frühe Modelle – beispielsweise ältere Lady-Dior-Taschen – auch ohne solchen Code.

Der Code gibt Auskunft über Produktionsort und Herstellungsdatum.
Bei einem Beispiel wie 16-BO-0133 steht „BO“ für den Fertigungsort. Aus den Zahlen lassen sich Monat und Jahr ablesen: Die erste und dritte Ziffer ergeben den Monat, die zweite und vierte das Produktionsjahr – in diesem Fall März 2013.

Neuere Codes enthalten meist Bindestriche. Formate wie RU 0928 kommen ebenfalls vor und sind auf die Zugehörigkeit zum LVMH-Konzern zurückzuführen; sie werden nach demselben Prinzip gelesen (hier: Februar 1998), jedoch ohne Bindestriche.

Wichtig ist ausserdem: Der Date Code ist nicht mit der Seriennummer zu verwechseln. Diese befindet sich auf der Echtheitskarte und bezeichnet lediglich das jeweilige Modell der Tasche.


Disponibilidad